Aktuelles von Neff
Besonders reich an Eiweiß: Anno 1904
Eines fällt gleich auf, wenn sich unser Anno 1904 im Brotregal von seiner knusprigen Seite zeigt: kein Laib gleicht dem anderen. Jedes ist ein Unikat! Doch nicht nur bei Äußerlichkeiten – auch geschmacklich können „moderne“ Brotsorten da nur schwer mithalten.
Das Rezept für dieses urige Brot schien viele Jahrzehnte auf immer verloren. Bis es erst kürzlich wiederentdeckt wurde und heuer – in Brotgestalt und unter neuem Namen – die Gaumen wahrer Liebhaber schnalzen lässt.
Es zählte sicherlich zu einer der ersten Brotsorten, die Urgroßvater Heinrich Neff im Gründungsjahr 1904 in der Karlsruher Boeckhstraße in seiner kleinen Backstube buk. Es wurde damals (und wird auch heute wieder) aus dem nur sehr selten verwendeten Ruchmehl gebacken. Ein Weizenmehl, das noch einen Teil der äußeren Schalenschichten enthält und daher reich an Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen ist. Ruchmehl ist in der Lage sehr viel Wasser aufzunehmen und hält das Brot daher sehr lange frisch.
Während der 24-stündigen Teigruhe können sich die Geschmacks-stoffe voll entfalten. Dieses Verfahren verleiht unserem Anno 1904 sein feines Aroma sowie die charakteristisch große Porung. Um Letztere nicht zu zerstören, wird jedes Brot sanft von Bäckerhand geformt. Anschließend kommt es bei hoher Backtemperatur von etwa 300°C in den Ofen, wodurch das Anno 1904 seine herzhaft rösche Kruste erhält.
Purer Genuss
wie Anno 1904.
Aus reinen Zutaten:
Ruchmehl, Weizensauerteig,
Wasser, Salz und Hefe
Eines fällt gleich auf, wenn sich unser Anno 1904 im Brotregal von seiner knusprigen Seite zeigt: kein Laib gleicht dem anderen. Jedes ist ein Unikat! Doch nicht nur bei Äußerlichkeiten – auch geschmacklich können „moderne“ Brotsorten da nur schwer mithalten.
Das Rezept für dieses urige Brot schien viele Jahrzehnte auf immer verloren. Bis es erst kürzlich weiterlesen

